Hallo liebe Lesenden,

Nun war es mal wieder so weit und am 20.04.17 hat man sich mal wieder in die Lüfte begeben um Alicante in Südspanien anzusteuern. Der Flug war ruhig und da es bei Ryanair kein Entertainment gibt, ist man zur Kommunikation mit den Nachbarn gezwungen. Ich hatte hierbei Glück und konnte die Zeit mit 2 Exildeutschen verkürzen.

In Alicante angekommen, musste ich leider feststellen, dass sich meine Simkarte nicht mit einem ausländischen Netz verbinden kann. Da wird auf O2 einiges zukommen, wenn ich wieder da bin. Schließlich habe ich eine Euroflat für dich ich bezahle….. Nunja der Abfahrtspunkt der Busse vom Flughafen war schnell gefunden und Dank kostenlosem WLAN wurde schnell eine Route in Google gespeichert. Wie sich noch herausstellen sollte nütze dies nur bedingt einem schnellen Vorankommen. Denn Bushaltestellen zählen nützt eben nix, wenn der Bus nicht an jeder hält. Somit fand ich mich schnell am entgegensetzten Ende von Alicante wieder. Nach 1,5 Stunden Marsch wurde eine Haltestelle gefunden von der ein Bus ins Ziel fährt. Nur mit Händen und Füssen konnte ich dem Fahrer klar machen wo ich hin will, denn Englisch/Deutsch Fehlanzeige. Ein Phänomen das mir noch öfter, wenn nicht ständig begegnen sollte. Um ehrlich zu sein kommt man sich vor wie in Frankreich, wobei die nur vorgeben es nicht zu sprechen, doch aber sehr wohl verstehen.

Meine Unterkunft,gebucht als Hostel, stellte sich bei Ankunft als Studentenwohnheim heraus. Auch wenn man es online buchen kann, ist man auf ausländische Gäste eher suboptimal eingestellt. Eine halbe Stunde haben wir gebraucht die Anmeldung und die Daten in meinem Pass in Einklang zu bekommen. Ansonsten gibt es aber keinen Grund zur Beanstandung. Ok eins vielleicht, das Duschen gleicht einem Tanz auf dem Drahtseil.  Temperaturen einstellen kann man sich sparen es ergießt sich in ständigem brütend heiß und sibirisch kalt. Aber der Ausblick ist toll.

Erster Tag:

Nach einem üppigen Frühstück:

Wobei man natürlich für 15€ die Nacht eigentlich gar keins erwarten dürfte und es auch lecker war, ging es auf zur ersten Touristenattraktion auf diesem Trip, dem Castello de Santa Barbara:

Und ja der Weg dort hoch ist in Wirklichkeit genauso lang wie er aussieht. Für 2,70 € kann man auch gern mit dem Fahrstuhl hochfahren, aber als Backpacker ist man ja stetig auf das Budget fixiert (Anmerkung: wie in Thailand für 20€ wird es hier nix Knausrige kommen mit 40€ hin, wer nicht nur rumliegen möchte 50-60 €) von daher der Aufstieg. Böse Zungen behaupten ich habe ihn nicht gefunden, doch das stimmt nicht. Hat er und zwar als er oben war:

Aber die Aussicht war es definitv wert:

Zum Schluss, da das letzte Mal soviele Beschwerden kamen gibt es auch noch ein Bild von mir:

So das sollte für den Anfang reichen. Denn sicherlich gibt es noch das ein oder andere zu entdecken.

Viele Grüsse

Euer Gerd 

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